Konventionelle Pflegetechnik für Schutzzeug beschränkte sich bis dato auf die bekannten manuellen Pflegeeinrichtungen für die Reinigung, Desinfektion und Trocknung von CSA, Masken, Gestellen, Stiefeln und Handschuhen mit Hilfe von Pflegewannen, Sprühlanzen, Lanzengestellen, Heißluftgebläsen und Deckenlaufschienensystemen sowie Anlagen in Form von Kabinen mit teilautomatisierten Prozessen.

Manuelle wie teilautomatisierte Prozesse waren grundsätzlich begleitet von physisch fordernden Arbeitsschritten zur Einbringung sperriger Lanzengestelle in die CSA und dem manuellen Verbringen der CSA mit mobilen Trägern bzw. in Laufschienensystemen. Der Raumbedarf orientierte sich an der Größe der Laufschienensysteme bzw. Kabinen und der Prüfplätze für die im Liegen auszubreitenden CSA.

Erstmalig ist es PREY nun gelungen die Dichtigkeitsprüfung der CSA in den Gesamtprozess zu integrieren und dabei sämtliche Teilprozesse zusammenzufassen, innerhalb einer Kabine zu automatisieren und den Raumbedarf auf die Grundfläche der Kabine und eines Systemschrankes mit zusammen 2,5 m ² für die Ein-Platz-Kabine zu beschränken.

Die automatisierte Prüf- und Pflegetechnik von PREY ist modular aufgebaut und in drei Varianten verfügbar: vollautomatisierte Kabine, teilautomatisierte Kabine, teilautomatisierte offene Raumanwendung – für jede Anwendung die passende Lösung!

PREY – das Original!

Die absolute Weltneuheit unter den Pflegeanlagen für Feuerwehr-Schutzzeug und erste und einzige Anlage weltweit mit integrierter Dichtigkeitsprüfung. Die CPA 24 ist die erste Anlage der Welt, die Chemikalien-Schutzanzüge (CSA) von der Annahme im "Schwarzbereich" bis zur Ausgabe im "Weißbereich" tatsächlich vollautomatisiert von innen und außen reinigt, desinfiziert und trocknet und dabei durch den Prozess transportiert. Sie ist ferner die einzige Anlage der Welt, die CSA dabei auch automatisch prüft.